4.1.3 Chemischer Zustand der Oberflächengewässer unter Berücksichtigung der Änderungsrichtlinie 2013/39/EU

Die Bewertung des chemischen Zustands der Wasserkörper erfolgt grundsätzlich nach den Vorgaben der Verordnung zum Schutz der Oberflächengewässer (Oberflächengewässerverordnung – OGewV) vom 20. Juli 2011, BGBl. I S. 1429. Die OGewV ist eine Bundesverordnung. Sie setzt die Anforderungen aus den Richtlinien 2000/60/EG, 2008/105/EG und 2009/90/EG national um.

Die Anlage 7 OGewV beinhaltet in Tabelle 1 die 33 prioritären Stoffe, darunter 13 prioritär gefährliche Stoffe, mit ihren Umweltqualitätsnormen (Anhang A4-5). In Tabelle 2 der Anlage 7 OGewV sind für 5 bestimmte andere Schadstoffe Umweltqualitätsnormen aufgeführt. Für Übergangs- und Küstengewässer gelten zur Wahrung der Belange des Meeresschutzes für insgesamt 8 prioritäre Stoffe der Tabellen 1 und 2 zum Teil strengere Umweltqualitätsnormen als in den Binnenoberflächengewässern. Des Weiteren wird in Deutschland Nitrat zur Beurteilung des chemischen Zustands herangezogen.

Zur Bewertung des chemischen Zustands der Oberflächenwasserkörper werden die Überwachungsergebnisse nach Maßgabe von Anlage 8 Nr. 3 OGewV beurteilt. Die Umweltqualitätsnormen für die Jahresdurchschnittswerte (JD-UQN) gelten als eingehalten, wenn der gemessenen Konzentrationen an den Messstellen im Jahresdurchschnitt die festgelegte JD-UQN nicht überschreiten. Für ausgewählte prioritäre Stoffe wurden zulässige Höchstkonzentrationen (ZHK-UQN) festgelegt. Die zulässigen Höchstkonzentrationen gelten als eingehalten, wenn die Konzentration bei jeder Einzelmessung den Normwert nicht überschreitet. Bei der Beurteilung der Überwachungsergebnisse kann gemäß Anlage 8 Nr. 3.3 OGewV bei den Metallen die natürliche Hintergrundkonzentration berücksichtigt werden, sofern die natürliche Hintergrundkonzentration größer als die UQN ist. In diesem Fall kann die zuständige Behörde eine abweichende UQN festlegen. Die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen machten von dieser Regelung in 167 Wasserkörpern Gebrauch.

Wenn alle UQN der prioritären Stoffe, der bestimmten anderen Schadstoffe und Nitrat eingehalten sind, befindet sich der Oberflächenwasserkörper in einem „guten“ chemischen Zustand. Die Darstellung der Zustandsbewertung erfolgt in den zwei Zustandsklassen „gut“ (kartenmäßige Darstellung blau) und „nicht gut“ (kartenmäßige Darstellung rot).

Durch das Europäische Parlament und den Rat der Europäischen Union wurde am 12. August 2013 die Richtlinie 2013/39/EU zur Änderung der Wasserrahmenrichtlinie (2000/60/EG) und der Richtlinie über Umweltqualitätsnormen (2008/105/EG) in Bezug auf prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik beschlossen. Diese Änderungsrichtlinie ist durch die Mitgliedstaaten bis zum 14. September 2015 nach Art. 3 der RL 2013/39/EU in nationales Recht umzusetzen, was durch eine entsprechende Änderung der OGewV erfolgen soll. Für sieben bereits geregelte Stoffe wurden die UQN durch die EU wie folgt überarbeitet:

  • Anthracen (Nr. 2)
    Der Wert für die zulässige Höchstkonzentration (ZHK-UQN) verringert sich für alle oberirdischen Gewässer.
  • Bromierte Diphenylether (Nr. 5)
    Die UQN für den Jahresdurchschnitt (JD-UQN) wurde gestrichen. Es wurden Vorgaben für die zulässige Höchstkonzentration (ZHK-UQN) und für Biota (UQN-Biota), bezogen auf Fische, aufgenommen.
  • Fluoranthen (Nr. 15)
    Die UQN für die wässrige Phase (sowohl JD-UQN als auch ZHK-UQN) wurden strenger gefasst. Zusätzlich wurde eine UQN für Biota, bezogen auf Krebs- und Weichtiere, aufgenommen.
  • Blei und Bleiverbindungen (Nr. 20)
    Die UQN für den Jahresdurchschnitt (JD-UQN) wurde strenger gefasst. Für Binnenoberflächengewässer bezieht sie sich auf bioverfügbare Konzentrationen (als Anteil des Stoffes, der in den Körper aufgenommen werden kann). Darüber hinaus wurde für alle Gewässer ein Wert für die zulässige Höchstkonzentration eingeführt (ZHK-UQN).
  • Naphthalin (Nr. 22)
    Der Wert für die UQN für den Jahresdurchschnitt (JD-UQN) verringert sich für den Bereich der Binnengewässer. Darüber hinaus wird ein Wert für die zulässige Höchstkonzentration (ZHK-UQN) eingeführt.
  • Nickel und Nickelverbindungen (Nr. 23)
    Die UQN für den Jahresdurchschnitt (JD-UQN) wurde verschärft. Für Binnenoberflächengewässer bezieht sich die Norm auf bioverfügbare Konzentrationen (als Anteil des Stoffes, der in den Körper aufgenommen werden kann). Darüber hinaus wurde für alle Gewässer ein Wert für die zulässige Höchstkonzentration eingeführt (ZHK-UQN).
  • Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (Nr. 28)
    Diese Stoffgruppe wurde umfassend neu strukturiert. Die Werte der UQN für den Jahresdurchschnitt (JD-UQN) und für Biota (bezogen auf Krebs- und Weichtiere) der Änderungsrichtlinie wurden neu eingeführt und beziehen sich lediglich auf Benzo(a)-pyren. Die UQN-Vorgaben für den Jahresdurchschnittswert für Benzo(b)- und Benzo(k)fluoranthen sowie für Benzo(g,h,i)perylen und Indeno(1,2,3-cd)pyren entfallen. Für Benzo(b)- und Benzo(k)fluoranthen sowie für Benzo(g,h,i)perylen erfolgte die Festlegung von zulässigen Höchstkonzentrationen (ZHK-UQN).

Darüber hinaus erfolgte aus fachlichen Gründen eine Anpassung (Streichung der JD-UQN in der wässrigen Phase) für Hexachlorbenzol (Nr. 16), Hexachlorbutadien (Nr. 17) und Quecksilber und Quecksilberverbindungen (Nr. 21).

 

Die in Artikel 3 Abs. 1a) i) der RL 2008/105/EG (geändert durch Richtlinie 2013/39/EG) aufgeführten Stoffe mit überarbeiteten UQN gelten ab dem 22. Dezember 2015 und sind in den neuen Maßnahmenprogramme des zweiten Bewirtschaftungszyklus zu berücksichtigen, um die anspruchsvolleren Ziele bis zum 22. Dezember 2021 zu erreichen. Aus diesem Grund werden die überarbeiteten UQN deutschlandweit im laufenden Erarbeitungsprozess für die chemische Zustandsbewertung und die Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne des zweiten WRRL-Zyklus zugrunde gelegt.

Zur Berücksichtigung der Änderungen durch die RL 2013/39/EG wird im Einzelnen wie folgt vorgegangen:

  • Für die Stoffe Anthracen (Nr. 2) und Naphthalin (Nr. 22) erfolgt eine Bewertung nach den überarbeiteten Vorgaben.
  • Für Fluoranthen (Nr. 15) erfolgt die Bewertung anhand der strengeren UQN-Vorgaben in der wässrigen Phase und nach Möglichkeit mit bereits vorhandenen Biota-Untersuchungen.
  • Für Blei (Nr. 20) und Nickel (Nr. 23) in Binnenoberflächengewässern (oberirdische Gewässer ohne Übergangsgewässer) liegt noch keine Leitlinie der EU für die Berücksichtigung der bioverfügbaren Konzentrationen vor. Damit kann für diese Gewässer noch keine Bewertung mit den neuen UQN-Vorgaben für den Jahresdurchschnitt erfolgen, und es erfolgt eine Verlängerung der Gültigkeit der derzeit gültigen UQN bis zum 21.12.2015. Damit bilden die UQN-Vorgaben nach Anlage 7 OGewV (2011) noch die Bewertungsgrundlage. Für die sonstigen Gewässer (Übergangs- und Küstengewässer nach § 3 Nr. 2 WHG) wurde nach den UQN-Vorgaben für den Jahresdurchschnitt ausgewertet. Darüber hinaus erfolgte für alle Gewässer die Bewertung nach den Vorgaben für die zulässige Jahreshöchstkonzentration (ZHK-UQN).
  • Für Bromierte Diphenylether (Nr. 5) und Benzo(a)pyren (Nr. 28) erfolgt die Bewertung „nicht gut“ nur an Messstellen und Wasserkörpern, an denen in Biota eine Überschreitung der UQN der RL 2013/39/EU bzw. Befunde größer Bestimmungsgrenze in der Wasserphase vorliegen. Hierbei wird davon ausgegangen, dass Befunde in der Wasserphase mit Überschreitungen der Biota-UQN korrelieren.
    Liegen keinerlei Messwerte oder andere Erkenntnisse in einem Wasserkörper vor, wurde der Zustand des Wasserkörpers in der Berichterstattung für diesen Stoff als „unknown“ angegeben.

Für die 12 neu identifizierten Stoffe der Nummern 34 bis 45 der RL 2013/39/EU ist bis zum 22. Dezember 2018 ein zusätzliches Überwachungsprogramm zu erstellen und ein vorläufiges Maßnahmenprogramm an die Kommission zu übermitteln.

Die Ergebnisse der Bewertung des chemischen Zustands der Oberflächenwasserkörper für den aktualisierten Bewirtschaftungsplan sind in Karte 4.3 dargestellt.

Für die Oberflächenwasserkörper des Elbestroms ist die Bewertung des chemischen Zustands und Einhaltung der Umweltqualitätsnormen nach OGewV und Berücksichtigung der Änderungsrichtlinie 2013/39/EU in Abbildung 4.4 dargestellt.

 

Abbildung 4.4: Bewertung des chemischen Zustands nach OGewV unter Berücksichtigung der Änderungsrichtlinie 2013/39/EU
Abbildung 4.4: Bewertung des chemischen Zustands nach OGewV unter Berücksichtigung der Änderungsrichtlinie 2013/39/EU

Zusammenfassend ist für den deutschen Teil der Flussgebietseinheit Elbe festzustellen, dass kein Wasserkörper den „guten“ chemischen Zustand erreicht hat.

Ausschlaggebend dafür ist die flächendeckende Überschreitung der Umweltqualitätsnorm des prioritären Stoffes Quecksilber in Biota, der nach Art. 8a) Nr.1a der Richtlinie 2013/39/EU als ubiquitär identifiziert ist.

Das Umweltbundesamt hat 2010 in einem Bericht festgestellt, dass die Einhaltung einer UQN von 20 µg/kg für Quecksilber in Fischen äußerst problematisch ist (Wellmitz, 2010). Dies zeigte sich nicht nur für Untersuchungen von Fischen in der Elbe und Saale sondern auch in Rhein, Donau und Saar, auch die Quecksilbergehalte in Friedfischen aus abgelegenen Gebieten (Alaska, Kanada, Norwegen) liegen meist im Bereich von 20-100 µg/kg, abhängig von Alter und Größe der untersuchten Fische, und nur in wenigen Einzelfällen unterhalb 20 µg/kg. Es wird deshalb eingeschätzt, dass dieses Konzentrationsniveau, wie es auch im Referenzgewässer der Umweltprobenbank vorliegt, als ubiquitäre Grundbelastung in Fischen aus ansonsten anthropogen weitgehend unbelasteten Gewässern angesehen werden kann (LAWA 2014a).

Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sind die Quecksilberanreicherungen in den Gewässersedimenten eine Hauptursache für die hohen Quecksilbergehalte in Biota (LAWA 2014a). Hauptquelle für Quecksilber in Deutschland ist die Verbrennung von fossilen Energieträgern (Umweltbundesamt 2013). Die aktuell in Gewässerorganismen messbaren Quecksilberkonzentrationen werden jedoch nicht nur durch Emissionen aus „aktiven“ Quellen hervorgerufen, sondern auch durch die Aufnahme von Quecksilber aus historischen Kontaminationen oder Depositionen von Quecksilberbelastungen die sich im globalen Kreislauf befinden.

Häufige Überschreitungen der Umweltqualitätsnormvorgaben sind für die, ebenfalls als ubiquitär eingeordneten Stoffe, Bromierte Diphenylether (Nr. 5), PAK (Nr. 28) und Tributylzinn (Nr. 30) zu verzeichnen. Dies gilt auch für die polycyclischen aromatischen Verbindungen Anthracen (Nr. 2) und Fluoranthen (Nr. 15). Es muss davon ausgegangen werden, dass die UQN-Vorgaben in Biota für die Bromierten Diphenylether (Nr. 5) und PAK (Nr. 28) flächen­deckend überschritten werden. Auch für Fluoranthen (Nr. 15) in Biota wird es weitverbreitet Überschreitungen geben.

Für die nichtubiquitären Stoffe, deren Umweltqualitätsnormen sich in der Richtlinie 2013/39/EU im Vergleich zur Richtlinie 2008/105/EG nicht geändert haben, ergibt sich ein differenzierteres Bild (vgl. Karte 4.3.1). Bei der Bewertung der nichtubiquitären Stoffe ohne verschärfte UQN werden die Stoffe, die auch in Tabelle 1 bzw. Tabelle 2 des Anhang A4-5 aufgeführt sind, berücksichtigt. Während im Elbestrom und der Tideelbe eine Überschreitung der UQN nur für Hexachlorbenzol auftritt, werden für die Nebengewässer über Hexachlorbenzol hinaus auch Überschreitungen für Cadmium und Cadmiumverbindungen (Nr. 6), Isoproturon (Nr. 19) und für einzelne weitere Stoffe festgestellt. So werden z. B. in Sachsen noch die Schadstoffe DDT (Nr. 9b), DEHP (Nr. 12), Hexachlorcyclohexan (Nr. 18), Nickel (Nr. 23) und Nonylphenol (Nr. 24) in mehreren Wasserkörpern überschritten, Zum Teil handelt es sich dabei um Stoffe, deren Nutzung bereits gesetzlich eingeschränkt wurde.

Die Karten 4.3.2 und 4.3.3 verdeutlichen die Auswirkungen der überarbeiteten strengeren Umweltqualitätsnormen der Richtlinie 2013/39/EU gegenüber denen der Richtlinie 2008/105/EG (entspricht OGewV 2011) für die Stoffe Anthracen (Nr. 2), Fluoranthen (Nr. 5) und Naphthalin (Nr. 22) auf die Zustandsbewertung. Während es bei der Bewertung nach Richtlinie 2008/105/EG in Karte 4.3.2 zu einzelnen Überschreitungen bei Fluoranthen in BE, SH und SN sowie bei Anthracen in SN kommt, ändert sich dieses Bild durch die Verschärfung der UQN in Richtlinie 2013/39/EU. Maßgeblich dafür ist die Anpassung der ZHK-UQN (1 auf 0,12 µg/l) und JD-UQN (0,1 auf 0,0063 µg/l) für Fluoranthen und die Aufnahme einer UQN für Biota. Ein erheblicher Anteil an OWK konnte jedoch nicht klassifiziert werden. In der Hauptsache stammt Fluoranthen aus anthropogenen Quellen, in der Regel als unerwünschtes Nebenprodukt von Verbrennungsvorgängen oder aus der Farbstoffherstellung.

Trotz Anwendung von Hintergrundkonzentrationen treten Überschreitungen für die Metalle Cadmium (Nr. 6) und Nickel (Nr. 23) auf.

Positiv hervorzuheben ist, dass für 11 nichtubiquitäre Stoffe und bestimmte andere Schadstoffe in der Elbe keine Überschreitungen auftreten. Dazu gehören:

  • Pestizide
    Alachlor (Nr.1), Atrazin (Nr. 3), Chlorfenvinphos (Nr. 8), Endosulfan (Nr. 14)
  • Industrie – Schadstoffe
    Benzol (Nr. 4), 1,2-Dichlorethan (Nr. 10), Dichlormethan (Nr. 11), Naphthalin (Nr. 22)
  • Andere Schadstoffe
    Tetrachlorkohlenstoff (Nr. 6a), Drine (Nr. 9a)

Weitere 13 nichtubiquitäre Stoffe werden nur vereinzelt (weniger als 10 Wasserkörper im Elbeeinzugsgebiet) überschritten. Dazu gehören:

  • Pestizide
    Chlorpyrifos-Ethyl (Nr. 9), Diuron (Nr. 13), Pentachlorbenzol (26), Simazin (Nr. 29), Trifluralin (Nr. 33)
  • Industrie – Schadstoffe
    Anthracen (Nr. 2), C10-C13 Chloralkane (Nr. 7), Octylphenol (Nr. 25), Tetrachlorethylen (Nr. 29a), Trichlorethylen (Nr. 29b), Trichlormethan (Nr. 32)
  • Schwermetalle
    Blei (Nr. 20)
  • Andere Schadstoffe
    Hexachlorbutadien (Nr. 17), Pentachlorphenol (Nr. 27), Trichlorbenzole (Nr. 31)

Aufgrund der geänderten rechtlichen Voraussetzungen ist ein direkter Vergleich mit den Bewertungen aus dem ersten Bewirtschaftungsplan insgesamt nur schwer möglich. Ein Vergleich auf Basis der damals gültigen Vorgaben wird in Kapitel 13 vorgenommen.

Anforderungen an die Bestimmung der chemischen Daten

Besonderer Wert bei der Ermittlung der chemischen Daten wird auf die analytische Qualitätssicherung gelegt. Mit der OGewV wurde auch die Richtlinie 2009/90/EG zur Festlegung technischer Spezifikationen für die chemische Analyse und die Überwachung des Gewässerzustands in nationales Recht umgesetzt.

Durch die Akkreditierung bzw. durch die vergleichbare Notifizierung aller beteiligten Untersuchungsstellen wird sichergestellt, dass chemische Daten von hoher wissenschaftlicher Qualität und Vergleichbarkeit ermittelt werden. Die verwendeten Methoden für die physikalisch-chemischen und chemischen Qualitätskomponenten entsprechen internationalen oder nationalen Normen.